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Donnerstag, 10. Dezember 2020

Das Nichtseiende

 

 

Nichts in der Welt kann sich von einer Realität in eine andere verwandeln, ohne dass es zunächst zu einem Nichts wird, das heißt, zur Realität des Zwischenstadiums.Und dann wird daraus ein neues Geschöpf, vom Ei zum Küken. Der Augenblick, wo das Ei nicht mehr und das Küken noch nicht ist, ist das Nichtseiende. Das ist der primäre Zustand, den niemand erfassen kann, denn er stellt die Kraft dar, die der Schöpfung vorausgeht; er wird als Chaos bezeichnet.

( Martin Buber, Die Erzählungen der Chassidim)

 

Mit freundlichen Grüßen aus dem Chaos!

Dienstag, 3. November 2020

Ein Moment sind drei Augenblicke ( 15 )



"Ein Moment sind drei Augenblicke", stellte das Kind einmal fest. 
So kam es zu dieser Kategorie: *klick*.
 

Samstag, 31. Oktober 2020

Sperrstunden-Heimweg

Wenn hier das Wort Freiheit steht, dann ganz und gar nicht aus verschwörerischen Gründen.
Sondern aus purer und trauriger Sehnsucht.
Nach Kultur. Nach bunter Geselligkeit. Nach Musik, Theater und Kunst.
 Nach Besuchen im Filmtheater. Nach Festen. Nach Stadtleben
Nunja. Dies wird der Winter des Winterschlafes.
Wollte ich auch schon immer einmal tun.
Es ist soweit. Ich lerne, wie man das macht.

Die Bären sind schon in der Stadt...


 



Freitag, 2. Oktober 2020

Ein Moment sind drei Augenblicke ( 14 ) Wendys eigener Schatten

 



"Ein Moment sind drei Augenblicke", stellte das Kind einmal fest. 
So kam es zu dieser Kategorie: *klick*.

 

Dann sah Wendy den Schatten auf dem Fußboden. Er sah ganz zerlumpt aus. Peter tat ihr schrecklich leid. " Wie furchtbar!" , sagte sie, aber sie musste lächeln, als sie sah, dass er versucht hatte, den Schatten mit Seife anzukleben. Typisch für einen kleinen Jungen! Zum Glück wusste sie sofort, was zu tun war. " Man muss ihn annähen", sagte sie ein wenig von oben herab. 

( J.M. Barrie, Peter Pan, Edition Knesebeck 2004, S.39 ff) 

Freitag, 21. August 2020

Neulich im Park



Ob Paulina den Brief gefunden und erhalten hat?

Kategorie "Stadt und Resonanz" 

Donnerstag, 13. August 2020

Zwölf Berliner Impressionen am Zwölften




Am Morgen ein buntes Frühstück für das Kind, denn ich bin schon zeitig verabredet... 



Vorher noch eine Geburtstagspost eingepackt und zum lustigen Kiosk um die Ecke gebracht. 






Blick aus der S-Bahn. 


Ausstieg am Hauptbahnhof. 



Mit einer Freundin im Hamburger Bahnhof durch das Kunstwerk von Katharina Grosse wandeln. 



Ein Cafébesuch. 

Ein Sitznachbar in der Tram. 



Nachmittags ein gemeinsamer Besuch im Pankower Sommerbad. 


... Und Flanieren. 


Aller Hitze zum Trotz stricke ich für die Kalten Tage. 



Auf dem Rückweg kamen wir an einer alten Eisdiele vorbei. 




Hier am Kanal ist alles frisch grün, viele Bäume leiden jedoch unter der extremen Trockenheit. 
Darum gehe ich noch den Ahorn im Hinterhof gießen... 



Mehr 12x12 wird hier gesammelt * klick *

Freitag, 7. August 2020

In Berlin (5)....


... ist der Zufall Affichist.
Und fragt "Wat kiekst'n So schön?" 

Mittwoch, 5. August 2020

In Berlin (4)...


...ist der Zufall Affichist.


In Berlin (3)....



...ist der Zufall Affichist. 

Dienstag, 4. August 2020

In Berlin (2)...


...ist der Zufall Affichist. 

In Berlin....



... ist der Zufall Affichist. 

Donnerstag, 23. Juli 2020

Der Baum der Erkenntnis / Maturana und Varela

















Die Biologie zeigt uns auch, dass wir unseren kognitiven Bereich ausweiten können. 
Dazu kommt es zum Beispiel durch eine neue Erfahrung, die durch vernünftiges Denken hervorgerufen wird, durch die Begegnung mit einem Fremden als einem Gleichen oder, noch unmittelbarer, durch das Erleben einer biologischen interpersonellen Kongruenz, die uns den anderen sehen lässt und dazu führt, dass wir für sie oder für ihn 
einen Daseinsraum neben uns öffnen.

Diesen Akt nennt man auch Liebe oder, wenn wir einen weniger starken Ausdruck bevorzugen, das Annehmen einer anderen Person neben uns selbst im täglichen Leben.
( H. Maturana, F. Varela; Der Baum der Erkenntnis; S.265 ff, Fischer Verlag Frankfurt 2009)

Sonntag, 19. Juli 2020

Film und Resonanz / Pina 3



























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Samstag, 18. Juli 2020

Film und Resonanz / Pina 2



























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Freitag, 17. Juli 2020

Film und Resonanz / Pina



























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Donnerstag, 16. Juli 2020

Nachtreiter



























Sich nicht einlassen wollen,
auf das dunkle Blau der Nacht.
Auf Gedanken reiten
und die vielen Fragen
auf dem Papier verwischen.

Mittwoch, 15. Juli 2020

Gelesen und Gefunden bei Daniela Krien



























Liebe ist kein Gefühl.
Liebe ist keine Romantik.
Liebe ist eine Tat.
Man muss die Liebe vom Ernstfall aus betrachten. 

( Daniela Krien, Die Liebe im Ernstfall, Edition Büchergilde, S. 144)




























Sonntag, 12. Juli 2020

For the time being



























... singt Erlend Oye mit la Comitiva...
Ein Lied wie samstäglicher Sommerregen.
Eine Melodie, die mich malen lässt.
Sachte klimpert und den Geist wachkitzelt.
Oh ja! Es ist Sommer! Wie schön!
Und der Regen gehört auch dazu.
For the time being.


Samstag, 11. Juli 2020

Film und Resonanz/ Chocolat 3



























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Donnerstag, 9. Juli 2020

Film und Resonanz / Chocolat 2



























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Montag, 6. Juli 2020

Film und Resonanz / Chocolat



























In guten wie in schlechten Zeiten,
in mageren und fetten Jahren,
hielt sich die Gemeinschaft  streng an ihre Gewohnheiten.
Bis eines Wintertages,
ein eisiger Wind aus dem Norden wehte....

Es gibt Filme, die sind wie eine warme Hand, die mich hält.
Dieser gehört dazu.

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Manchmal...


... hat man Glück.
Und bekommt einen eigenen Regenbogen in die Hand gelegt. 

Freitag, 3. Juli 2020

Sitzen Bleiben?















... Kann mitunter eine große Herausforderung sein... 

Sonntag, 28. Juni 2020

Man kann sich meist entscheiden...
















... was man sehen möchte.

Das Gewöhnliche?
Das was fehlt oder noch besser ginge?
Oder vielleicht doch lieber das Besondere....
Im Gewöhnlichen. 


Donnerstag, 25. Juni 2020

Tiny House





























Die Miniatur ist ein Fundort der Größe.

Gaston Bachelard