Donnerstag, 12. Juli 2018

Rätsel




Was oder wer verbirgt sich oder verbirgt sich vielleicht gar nicht, 
in diesen interessanten schwarzen Formen...?
Ratet gerne mit!
In ein paar Tagen hänge ich die Lösung unten an.



Und hier die nachgetragene Lösung des gar so schweren Rätsels ;-):



Nur zu Gast...und sehr süß!

Vorsätzliches auf Beton



Wie ein urbanes Post-it. Zur Erinnerung und Ermunterung.
Wie wir gerne miteinander leben würden ...

Montag, 2. Juli 2018

Ein Moment sind 3 Augenblicke (8)




" Ein Moment sind drei Augenblicke" zählte das Kind einst.
So kam es zu dieser Kategorie *klick*



Heute inspiriert von der Sonnenhitze und dem Künstler  Oscar Muñoz.

Wasser, Pinsel, heißes Blech und unendliche Möglichkeiten.

Sonntag, 1. Juli 2018

Monatsfreuden Junibuntes




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 Im Juni ließ sich- allen Herausforderungen zum Trotz- viel Buntes einsammeln.
Verzeiht mir meine langen Pausen hier.
Ich sammle und sammelte bereits im Juni: Gedanken, Inspirationen, Farben, Düfte und Worte...
So, wie Frederick gesammelt hat, die Maus- falls Ihr die Geschichte kennt.

Hier seht Ihr die Farben des letzten Monats.
Es waren viele schöne Töne dabei.

Donnerstag, 21. Juni 2018

Naturdonnerstag in Timofeis Garten



Ich liebe meine Stadt...
für ihre geheimen Ecken und Geschichten. So wie diesen
 - nicht mehr ganz geheimen - Einsiedlergarten von Väterchen Timofei.  
1894 in Russland geboren, in den 50er Jahren mit seiner Frau Natascha nach München gekommen, baute er aus dem Kriegsschutt des später, um seinen Garten herum errichteten Olympiaparks seine Einsiedelei. Besser gesagt sein Haus, eine kleine Kapelle, dann eine größere, noch ein Häuschen...und gründete die Ost-West-Friedenskirche.
Gäste waren dort immer herzlich willkommen und wurden mit Tee und Selbstangebautem verköstigt.

Und all das ganz ohne Baugenehmigung, denn der Auftrag kam von "ganz, ganz oben" und wurde bislang von der Stadt München geduldet...










Blattgold war im Schutt nicht zu finden, so wurden die Decken der Kapellen mit glattgestrichenem Schokoladenpapier vergoldet, versilbert. So ist es heute noch zu sehen...
Väterchen Timofei wurde 110 Jahre alt. Bis zu seinem 104. Lebensjahr bewohnte er sein Häuschen. Seine Frau Starb schon sehr viel früher.
Einen wunderbareren Ort der Stille und Einkehr hat er geschaffen.


Für Buddha gibt es auch Platz. das freute mich ganz besonders.

So sende ich den Beitrag zu Ghislanas Naturdonnerstag, *klick*