Dienstag, 21. März 2017

Film und Resonanz/ Lars von Trier "Melancholia"



 Film statt Tatort als sonntägliches Ritual. Danach skizzierte Szenen. Versehen mit Gedanken und Fragen, fernab von einer Filmrezension.

Dieses Mal "Melancholia". Ein Wiedersehen mit diesem Film, der so polar wie final ist.
Der Fragen aufwirft. Über den Zwang zum Glücklichsein und darüber, was passiert wenn das scheinbare Glück nicht tragen will.
Wenn Anpassung nicht mehr gelingt.
Trotz der gesellschaftlichen Verpflichtung zum Glück.
Wenn die Vernunft sich am Unberechenbaren stößt
und Kraft erst dann wiederkommt, wenn das Ende unvermeidlich bevorsteht.

1 Kommentar:

  1. ich habe den film nicht gesehen, mag aber deine gedanken und deine bilder dazu sehr gern.
    lg mano

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