Montag, 11. November 2019

Innen-Bäume





























Ich spaziere nicht nur durch äußere Räume sondern begegne im Malen meinen Innen-Bäumen.
Und frage mich: Wenn über Dreiviertel der terrestrischen Biomasse aus Bäumen besteht und ich davon ausgehen kann, dass sich die äußere Welt ebenso in meinem Inneren zeigt, wie gehe ich mit diesem "inneren  Dreiviertel" um? Wo zeigen sie sich mir, meine Innen-Bäume?
Was kann ich von ihnen lernen?































Donnerstag, 31. Oktober 2019

Licht-Rezyklierung


Ein ganzes Jahr habe ich Kerzenreste gesammelt. Kerzenstummel und sogar die Reste aus den Teelichtern ausgekratzt - man glaubt es kaum, aber letzteres ist tatsächlich der größte Anteil des Wachses und wäre sonst im Müll gelandet.
Heute wurde alles eingeschmolzen und in Gefäße gefüllt.
Es kann wieder leuchten im Hause!

Sonntag, 20. Oktober 2019

Neurobiologie und Resonanz: Maturana und Varela


" In der Tat ist es so: Wenn wir die Existenz einer objektiven Welt voraussetzen, die von uns als den Beobachtern unabhängig und die unserem Erkennen durch unser Nervensystem zugänglich ist, dann können wir nicht verstehen, wie unser Nervensystem in seiner strukturellen Dynamik funktionieren und dabei eine Repräsentation dieser unabhängigen Welt erzeugen soll."



"Setzen wir jedoch nicht eine von uns als Beobachtern unabhängige Welt voraus, scheinen wir zuzugestehen, dass alles relativ ist und das alles möglich ist, da es keine Gesetzmäßigkeiten gibt."



" So sind wir mit dem Problem konfrontiert zu verstehen, wie unsere Erfahrung- unsere Lebenspraxis- mit einer uns umgebenden Welt gekoppelt ist, die erfüllt zu sein scheint von Regelmäßigkeiten, die in jedem einzelnen Fall das Ergebnis unserer biologischen und sozialen Geschichte sind."



(Quelle: "Der Baum der Erkenntnis" von Humberto R. Maturana und Francisco J. Varela, Fischer Verlag Frankfurt am Main, 2011, S. 259)

Versehen mit meiner Malerei.

Dieser Beitrag geht als Link zu Susannes "Papierliebe am Montag" mit dem Thema Bäume

Samstag, 12. Oktober 2019

12x12/ Oktober 2019



Der Morgen beginnt mit einer wunderbaren Meditation. Schön, dass Samstag ist!



 Dann folgt die Gesundheitsvorsorge auf traditionell chinesische Art, denn die erste Krankheitswelle ist in der Arbeit schon angekommen. Mir ist das zu früh...



Ich freue mich immer so sehr über meinen Fensterbankgarten...geht es Euch auch so?



Einkauf auf dem Samstagsmarkt.



Das Kind hat heute sein eigenes Programm, und ich habe Zeit für eine kleine, grüne Pause.



 Kartoffelsalat à la St. Pauli, nach meiner lieben, dortigen Freundin K. benannt.



Noch eine Pause! Wer den Schriftzugverfasser kennt, beachte die kleine Wolke...sie ist aus Mirjams wunderbarem Streichholzschachtelkleinod ( *klick*)



Freundinnen kommen und es wird Wachs geschmolzen. Für Wachstücher. Wir wollen Schritt für Schritt plastikfreier werden und treffen uns regelmäßig. Heute sind wir zu dritt.



Wachstuchfreuden.



Abends gehe ich noch spontan auf ein Jazzkonzert. Hier im Viertel sind seit gestern und bis morgen die Ateliers geöffnet. Wie immer wunderschön... das Konzert...nunja...interessant...



Der Mond , den man auf dem Bild nur als Leuchten vorfindet,sieht heute so rund aus! Ist es Vollmond? Das würde einiges an Verrücktheit erklären... 



Yoga! Nicht viermal über den Tag verteilt, wie sonst, aber wenigstens einmal.  Gute Nacht!

Caro sammelt hier * klick* alle Beiträge zum Zwölften!