"Die Liebe zum Leben verlangt immerzu wieder
neue Ideen,
neue Kreativität,
neue Freiheit.
Damit das Leben interessant bleibt.
Ich möchte bis an meinen letzten Tag immer wieder
in der Entwicklung bleiben und nicht stehen bleiben. (...)
Sonst ist das Leben nicht interessant genug."
Und hier gibt es ein kleines
Mantra, so schön gesungen von einem
lieben Menschen (
*klick*).
Wer weiß, vielleicht etwas zum den Tag hindurchsummen?
Ich bin jetzt wieder hier und da. Wieviel und wie oft, mal sehen.
Neues steht an.
Tausenderlei Ideen sind aufgeblitzt. Mut ist gefragt. Risikofreude ebenso. Ungewissheiten, die Geduld einfordern. Eine gesunde Lebensplanung will dringend eingehalten werden.
Ohne das bisherige "Viel-Zu-Viel". Das Gefühl vom Heil-Sein erhalten.
Und letztlich will das Leben ganz einfach weitergelebt werden.
So geht es nicht aus, das sich ständig Wandelnde...
In diesem und im weiteren Sinne: Auf ein Neues, das unaufhörlich gestaltet werden will.
Immer wieder.Mit Altbewährtem , Neugesetztem und Wiedergefundenem.
Mit Pausen, wie auch Langsamkeit versehen und mit Zeit - die doch ohnehin da sein sollte.
Mit einer Verweigerung des Multitasking.
Ob es mir wohl gelingen wird,
die Paradoxie des nicht-existenten "geringen Zeitkontos"
wenigstens ein klein wenig aufzuheben?
Und am Anfang von Endes "Momo" findet sich folgender Vers:
Im Dunkel scheint dein Licht.
Woher, ich weiß es nicht.
Es scheint so nah und doch so fern.
Ich weiß nicht, wie du heißt.
Was immer du auch seist:
Schimmere, schimmere, kleiner Stern!
( Nach einem alten irischen Kinderlied)